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Alistair ist ein Schmusekater im wahrsten Sinne des Wortes, immer bereit, sich streicheln und „durchkneten“ zu lassen. Er ist sehr gutmütig und hat viel Geduld mit unseren Kindern. Mit Hingabe putzt er seine Mitkatzen, denen er gerne gestattet, sich zu ihm in sein Körbchen zu legen. Er ist ein wunderschöner, großer Kater mit herrlich blauen, leuchtenden Augen. Er schläft morgens gerne lang und macht auch über Tag gerne ein Nickerchen. Besuchern gegenüber ist er freundlich, neugierig und aufgeschlossen. Bisher hat er sich noch nie in irgendeiner Weise ärgerlich oder ungeduldig gezeigt.
Abigail
Abigail ist eine wunderschöne, typvolle Katze. Sie ist Neuem und Fremden gegenüber sehr zurückhaltend und geht erst einmal in Deckung. Sie lässt sich zwar streicheln, will aber nur ungern auf den Arm genommen werden. Gerne sitzt sie an der höchsten Stelle unseres Hauses, auf dem zum Kinderzimmer offenen Dachboden und schaut aus dem kleinen Fenster über die Felder in die Ferne. Sie lässt sich nur ungern kämmen und ist hinterher meist erst einmal eingeschnappt. Abigail ist sehr neugierig und schaut immer bei allen interessanten Tätigkeiten mit etwas Abstand zu. Sie schätzt ihren ruhigen Tagesablauf.
Mein Sohn sagte einmal, als er unseren Herbert im Arm hielt: „Irgendwann merkte der liebe Gott, dass das Leben der Menschen sehr hart sein kann. Und deshalb nahm er eine weiße Kugel, machte sie so weich und flauschig wie es eben ging, nannte sie Ragdoll und schenkte sie den Menschen.“ Ich denke, dass der liebe Gott diese Kugel noch anhauchte und ihr damit ein sanftmütiges Wesen schenkte und ihr einen kleinen Abschiedskuss aufdrückte, der dafür sorgte, dass die Kugel ein liebenswürdigen Charakter erhielt. Und wir haben die Ehre, dass eine dieser wunderbaren Kugeln nun bei uns wohnt und Herbert heißt. Und da er ein Sohn der engelsgleichen Desi ist, hat auch er wunderschöne blaue Augen, in die man versinken kann. Eben einfach göttlich.
Selbst unsere Katze, eine stattliche Maine Coon, die anfangs gar nicht mit dem Zuwachs einverstanden war, hat Herbert innerhalb von zwei Tagen mit seiner charmanten Art um den Finger gewickelt. Die beiden haben sich innerhalb kürzester Zeit zu einem perfekten Paar entwickelt. Herbert lässt sich in seiner gutmütigen Art stundenlanges Putzen gefallen, ist aber auch keinem wilden Spiel abgeneigt und dem anschließenden gemeinsamen Schmuseschlaf sowieso nicht.
Obwohl Herbert unsere Katze als großes Vorbild nimmt, ist er doch sehr stark auf uns Menschen bezogen. Morgens wenn man die Augen aufschlägt, freut er sich ungemein und man muss ihn erst einmal kräftig durch wuscheln, sonst gibt er keine Ruhe. Und nach dem Aufstehen klebt er uns an den Fersen, um bloß nichts zu verpassen. Eigentlich ist er allem aufgeschlossen, was es zu erledigen gibt, wobei er definitiv Betten beziehen präferiert. Hier ist er kaum zu halten und „hilft“ eifrig mit, die Kissen ordentlich aufzuschütteln. Aber bei allem Spieleifer darf man nicht vergessen, ihn regelmäßig zu streicheln. Sollte dies nicht in ausreichend nahen Abständen erfolgen, so fordert er es lautstark ein. Die Diele durchqueren, ohne ihm den Bauch zu kraulen: niemals. Ohne ihn ins Bad gehen und die Tür schließen: undenkbar. Selbst beim Duschen liegt er auf einem Handtuch daneben und wartet darauf, dass man ihn mit noch nassen Händen ordentlich durchknetet. Und obwohl er überhaupt keine Schoßkatze ist, ist er trotzdem ein ausgesprochener Schmusekater.
Schon am Tag als er uns gebracht wurde, zog er nicht nur in unsere Wohnung ein sondern direkt in unsere Herzen. Und dort sitzt er immer noch und wärmt sie uns jeden Tag auf`s Neue.
Vielen Dank, lieber Gott.

Adora:
Da
sie ihrer Mama Desi sehr ähnlich ist, bekam sie schon vom
Ziehpapa Frank den Namen MiniMaus.
Obwohl nun gar nicht mehr
so klein ist, wird ihr dieser Name wohl bleiben.
Adora war
schon bei ihrem Einzug eine sehr lustige Gesellin, mit zwischendurch,
doch recht viel Blödsinn in ihrem hübschen
Köpfchen.
Luinil hat es ihr nicht ganz so einfach gemacht
hat, aber Adora war, und ist immernoch, völlig unerschrocken hat
sich nicht beeindrucken lassen.
Unsere kleine Diva muß
uns immer nah sein, weil sonst könnte sie ja was verpassen.
Was
sie aber schon schwach werden lässt, ist ein fescher Kater, da
ist es dann um sie geschehen.
Nicht ohne Folgen, 2010 hat sie
uns unsere ersten Kitten geschenkt und eine MiniMiniMaus ist bei uns
geblieben.
Ihr zweiter Wurf ist gerade unterwegs und wir sind
gespannt was sie uns wieder für süße Bärchen
schenken wird.
Ich bin sehr froh, daß die MiniMaus zu
uns kommen durfte!
Malou ist unsere kleine Muckelmaus. Den gesamten Tag über schafft sie es mit ihrem sanften Gesicht und süßen Aussehen unser Herz zu erobern. Sie folgt uns leise auf Schritt und Tritt durch die Wohnung und lässt auch dafür manchmal ihr Fressen für kurze Zeit stehen :) Besonders ihre liebevolle Art mit uns zu reden und ihr kuschliges Wesen machen sie zu unserer Prinzessin. Auch das Putzen ihres Bruders, der ihres Erachtens anscheinend ab und zu Katzenwäsche betreibt, spiegelt ihren liebevollen Charakter wieder. Witzig zu beobachten sind Situationen, in denen Malou neue Gegenstände kennenlernt. Durch ihre Neugier und ihr reges Interesse muss sie das Geschehen trotz verspürter Ängstlichkeit immer weiter verfolgen, auch wenn es nur aus weiter Entfernung und aus der kleinsten Ecke ist. Mit der Zeit hat Malou sich als Haargummi-Fanatikerin entwickelt :) Sie sind ihre Lieblingsspielzeuge geworden, welche wir durch Aufforderung werfen müssen damit sie sie aportieren kann. Wir danken Nicole und Frank für diese zauberhafte Maus, die uns zu jeder Uhrzeit beim Öffnen der Wohnungstür begrüßt!
Beli:
Beli hat uns seit unseren ersten Besuchen bei Nicole und Frank schnell in seinen Bann gezogen. Besonders seine leuchtenden blauen Augen werden sofort wahrgenommen und verzaubern wirklich Jedermann. Wir nennen ihn liebevoll unseren „Tiger“, obwohl er in der Mulde seines Kratzbaumes eher majestätisch wie ein Löwe daliegt und das Geschehen von oben verfolgt. Beli besitzt im Gegensatz zu Malou eher ein zurückhaltenderes Wesen. Dennoch braucht er Morgens und Abends seine Streicheleinheiten, die er dadurch äußert, dass er sich meist auf uns legt und laut schnurrt. Er liebt neue Dinge und tritt ihnen mit sehr großem Interesse und wenig Angst entgegen. Sein Forschungsdrang und seine Neugier spiegeln sein besonderes Temperament wider, welches er nach Nicole´s und Frank´s Meinung von seiner Mama geerbt hat. Macht Beli etwas Unerlaubtes und weiß dies, so entschuldigt er sich auf liebevolle Art bei uns, indem er sich mit dem Rücken auf den Boden legt und seinen Bauch zum Kraulen herausstreckt :) Besonders die Tatsache, dass er seinen Schwanz hebt, wenn wir nur an ihm vorbeigehen, und er damit sein Wohlbefinden und seine Zuneigung zu uns ausdrückt, lassen ihn zu einem traumhaften Kater machen. Wir sind sehr glücklich diesen kleinen Herzensbrecher bei uns zu haben, der trotz seiner leichten zurückhaltenden Art dem anhänglichen und sanftmütigen Charakter einer Ragdoll gerecht wird.

Unser Baschi (8 ½ Monate
alt):
Ich bin der Baschi, der einzige
richtige Kerl hier im Haus und der charmanteste dazu. Schaut mir in
meine wasserblauen Augen und Ihr schmelzt dahin.
Auch ich möchte Euch heute von mir erzählen:
Wenn ich groß bin, werde ich Komiker, Artist oder Schreiner. Meine liebsten Hobbies sind, Papierbällchen zu apportieren, mich mit meinem ganzen Gewicht auf meine Schwester zu werfen, meinen Frauchen ständig vor die Füße zu springen und auf Schritt und Tritt an ihren Fersen zu kleben, Leckertüten aus der Hosentasche oder aus Kartons zu klauen, lautstark mein Essen einzufordern und wenn es nicht schnell genug geht, Frauchen liebevoll mit der Pfote auf den Kopf zu hauen, um sie anzutreiben. Ich bin furchtbar neugierig, sehr liebevoll und schmusig, bei Fremden eher zurückhaltend, leider auch sehr tollpatschig und baselig (meine Füße sind mir oft im Weg!), der größte Charmeur unter der Sonne; ich liebe ausgiebige Schläfchen, beobachte gern unsere Vögelchen und lege mich zu unserem Hasen Fritzi oder beobachte den Schabernack meiner Schwester (mache oft genug natürlich auch mit!), liebe unseren Balkon und ich schaue gern Frauchen beim Basteln zu. Ich möchte immer gern helfen und auch Hand anlegen (mit allem ist Frauchen dann aber nicht so ganz einverstanden, was ich gar nicht verstehen kann, denn Schrauben zu „sortieren“, Hölzchen herumzutragen, Schachteln vorab schon mal zu öffnen, macht doch Sinn….oder??).
Ich liebe mein Leben und werde von Herzen geliebt!!!

Ich bin die kleine Nachzüglerin Joujou, die Euch jetzt mit meinem zarten, wunderschön harmonischen Stimmchen etwas über mich erzählen möchte. … Nur, wenn ich Blödsinn mache, heiße ich Bijou, was meiner Meinung nach eher selten vorkommt (meine Frauchen sehen das nicht immer so!). Deshalb kann ich auch ganz schön beleidigt sein und ein Schnutchen ziehen, wenn ich das, was ich gerade mache, ganz toll finde.
Wenn ich groß bin, werde ich Model, denn schon jetzt pose ich vor der Kamera wie ein Star und wenn ich mit meinem Popo wackelnd, mit hoch erhobener Rute durch die Wohnung stolziere, kann mir keiner widerstehen.
Außerdem liebe ich Handtaschen und Schuhe. Blöd nur, dass meine Frauchen die immer vor mir verstecken.
Täglich auf dem Arm draußen auf dem Flur herumgetragen zu werden, wie Kleopatra, ist für mich standesgemäß. Ich spiele, tobe und renne gern den ganzen Tag durch die Wohnung, spiele Fangen mit meinem Bruder und meiner neuen Freundin Futzi (dann rasen wir tornadoartig über Tische und Bänke!), genieße aber auch das morgendliche Bürsten in vollen Zügen, spiele Begleitschutz für meine Frauchen, bin furchtbar neugierig, liebe meinen Balkon, besuche unsere Wellensittiche, mache zwischendurch ein Nickerchen auf dem Käfig und mein Freund, der Hase Fritzi, kommt auch ganz oft raus zum Spielen.
Bin eine glückliche kleine Lady, die von Herzen ganz doll lieb gehabt wird !!!
Channah:
Channah ist meine Herzenskatze und die Verursacherin meiner Ragdoll-Sucht. Sie ist eine sanftmütige Kuschelkatze und gelegentlich zickige Diva in Einem:-) Wenn bei uns ein neue Katze einzieht bzw. Kitten geboren werden, ist sie anfangs nicht begeistert, aber innerhalb kürzester Zeit wird sie Mama-Ersatz (als Desi bzw. Jean einzogen) oder liebevolle Tante (bei den Babies). Auch sonst ist sie eine sehr soziale Katze, die sich mit jeder Mitkatze gut versteht und sie ist die einzige, die sich traut, Luzifer zu putzen bzw. auch von ihm geputzt wird ...
Wenn ich zuhause bin, folgt sie mir auf Schritt und Tritt und legt sich jeden Abend zu mir aufs Sofa – ganz besonders liebt sie es wenn ich stricke, dann setzt sie sich immer tretelnd daneben :-)
Desideria –
oder kurz Desi genannt, ist die große Herzensräuberin ihres Herrchens. Frank war der Erste, der sie gesehen hat und seit dem ist es um ihn geschehen. Desi ist eine ruhige, in sich gekehrte Katze. Wer in ihre tiefblauen Augen schaut, hat verloren. Trotz ihrer Ausgeglichenheit ist sie die Chefin im Haus, was sie hin und wieder auch zeigt. Sie ist eine totale Übermama im aller positivsten Sinne – für ihre Babies tut sie alles.
Jean:
Jean ist die charmanteste Katze die ich kenne. Sie schafft es mühelos, sich bei Jedem einzuschmeicheln:-) Sie hat ein sehr sanftes Wesen und hat insbesondere zu Channah eine sehr innige Beziehung. Abends bewacht sie Herrchen und Frauchen immer von ihrem Kratzbaum aus, der direkt hinter dem Sofa steht. Auch wenn sie oft sehr unabhängig ist und sich auch gerne mal etwas zurückzieht, hat sie immer wieder Phasen, in denen sie uns nicht von den Füssen weicht.